1. THE GLORIOUS RISE AND FALL….(AND SO ON)

     

    U bent van harte uitgenodigd aanwezig te zijn op de opening van de tentoonstelling THE GLORIOUS RISE AND FALL….(AND SO ON) op zaterdag 11 mei om 17.00 uur.

    MET DEZE EXPOSITIE VIERT KW14 HAAR TWINTIG JARIG BESTAAN.

     

    DE TENTOONSTELLING IS TE ZIEN IN HET VOORMALIG GROOT ZIEKENGASTHUIS, OP DE KRAAMAFDELING EN DE INTENSIVE CARE.

     

    De focus ligt op de polariteit opbouw – verwoesting, een essentie van de menselijke conditie.

     

    Deelnemende kunstenaars 
    Natasja Kensmil, Korrie Besems, Jeroen Eisinga, Charlotte Schleiffert, Har van der Put, Pietsjanke Fokkema, Peter Feiler,Dieuwke Spaans, Anne Wenzel, Gijs Assmann, Ronald Ophuis, Folkertde Jong, Martha Colburn, Margit Lucas en Persijn Broersen, Sven Kroner, Pieter Hugo, MarcPhilip van Kempen,Bas Princen, Yael Bartana, Jasperde Beijer, Gert-Jan Kocken, Kim van Norren,Daya Cahen, Rob Voerman, Lotte Geeven,Marc Bijl, Natasja van Kampen, Luuk Wilmering enMarjan Teeuwen

     

     

    11 MEI TOT EN MET 16 JUNI

    VRIJDAG TOT EN MET ZONDAG

    13.00 – 17.00 uur

     

    VOORMALIG GROOT ZIEKENGASTHUIS

    ZUID WILLEMSVAART

    INGANG SPOEDEISENDE HULP

    ‘S-HERTOGENBOSCH

     

     

  2. New work: Wir sind das Gedächtnis

    (in progress)
     

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    Wir sind das Gedächtnis #02 | 2013 | 170 x 115 cm | edition of 7 | c-print

     

    The dream that was Germany in 1871 is over. The passion and concerted effort that had brought unity to the nation were torn apart by a frustrated Kaiser and a sociopathic dictator. The cities of the former kingdom of Prussia, the cultural heart of the nation, were razed to the ground. Today, after decades of nursing their wounds and repairing the destruction, these centres have recovered some of their former glory.
    The artist recently made a study tour past some of the locations that played such a dramatic role in Europe’s recent history. Viewing the reconstructed cityscapes, he wondered how often you can demolish and rebuild a structure before it loses its identity. He imagined a town that has been destroyed for the umpteenth time, and a community that tries to erect a silhouette of its culture from a vague recollection of its past. Using only the primitive means left at their disposal, the townspeople strive to recover their identity, rebuilding their city with the same determination that they shared in former times – an echo of an idealised past.

  3. Marabunta – Jasper de Beijer

    Ausstellungseröffnung: 01. Februar 2013, 18 – 21Uhr – Laufzeit der Ausstellung: 02.Februar – 23. März 2013

     

    6-300x450

     

    From the series Marabunta | #06 | 2012 | 60 x 90 cm | edition of 7 | c-print


    Die Paraphernalia des Mexikanischen Drogenkrieges sind Jasper de Beijers Inspiration für seine Serie Marabunta von 2012.
    Seine Aufmerksamkeit richtet sich insbesondere auf das beinahe mystische und visuell obsessive Interesse an der Verherrlichung des grellen und großspurigen Lebens der Bandenanführer und die prachtvollen Beerdigungen der Opfer.
    Marabunta zeichnet eine aufrüttelnde, chaotische und auch ehrfurchtsvolle Welt – ein unfassbares Amalgam der allgegenwertigen Ikonographie des Todes.
    Bedenklich dominieren die Berichte über die extremen Gewaltverbrechen und Morde der mexikanischen Kartellkriege unsere Nachrichten. Enthauptete Körper, bedeckt mit Warnungen und Zeichen, werden am helllichten Tag mitten in der Stadt abgelegt. Eine bereits existierende festliche und beinahe phantasievolle Kultur der Gebeine und Geister, wird von der Idealisierung dieser Killer und Verbrecher vereinnahmt, was in extravaganten, kirchenähnlichen Mausoleen gipfelt, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu den prachtvollen Schreinen der seliggesprochenen Heiligen und Märtyrern errichtet werden.
    De Beijer präsentiert diese glorifizierten Friedhöfe und auch die blutigen Orte der Gewalt in seinen hyper-realistischen, absolut befremdlichen inszenierten Fotografien. Mit Hilfe der schreienden Farben und Texturen seiner Bilder, einem Schauer von Realität und dem Eindruck medialer Dokumentation, daneben den ebenso evidenten konstanten Hinweisen auf den inszenierten, gebauten Charakter seiner Bilder, verweigert De Beijer den Betrachtern einen Fixpunkt, auf dem im Kontinuum von Wirklichkeit zu Imagination eine Verankerung möglich wäre. In De Beijers Jenseits sind die Charaktere hässliche Abbilder lebender Geister, ein Fuß aus Plastik geformt und ein Gesicht mit Tattoos aus Klebebandtexten. Das resultierende merkwürdige Bild des Fegefeuers ist intensiviert: De Beijer formt seine eigene Mythologie, eine verzerrte und zerlegte Vision der Realität. In seiner Version des Jenseits‘ weigern sich die Toten zu sterben und der Schrecken ihrer lebendigen Tage scheint hell und unheilvoll, nicht willens, abgeschaltet zu werden.

     

    TZR Galerie Kai Brückner
    Poststraße 3
    D-40213 Düsseldorf

    Di – Fr 13-18, Sa 12 – 16

    Fon: +49 211 9174489
    Fax:  +49 211 9174943

    Mobil: 0177-3087448
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